Fotografie

Vier Tipps für brillante Naturaufnahmen
mit deinem Smartphone

Fange die zauberhafte Welt, in der du lebst, #WithGalaxy ein.

Viele von uns fühlen sich innig mit der Natur verbunden. Selbst wenn du dich eher in der Stadt zu Hause fühlst, stehen die Chancen gut, dass der Anblick eines majestätischen Berges dich ins Staunen versetzt, das Geplätscher eines Wasserfalls dir ein Gefühl der Ruhe verleiht oder die unendlichen Weiten eines ungetrübten Sternenhimmels dich inspirieren.

Die Natur dient schon seit der Einfindung der Kamera als beliebtes Motiv unter Fotografen. Zeit im Freien zu verbringen oder einfach nur die Eindrücke natürlicher Umgebungen auf sich wirken zu lassen, kann positive Auswirkungen auf unser emotionales Wohlbefinden haben. Zeit in der Natur kann sogar zu einer besseren körperlichen Gesundheit führen, da das Wohlgefühl im Freien zu einer ausgeglichenen Herzfrequenz und einer reduzierten Bildung von Stresshormonen beiträgt.

Wenn du gerne atemberaubende Naturaufnahmen für deine Social-Media-Feeds machen willst, schaue dir unsere vier Top-Tipps an, damit du auf jeden Schnappschuss stolz sein kannst.

So funktioniert
Super Steady
1

Suche nach dem
besten Licht

Bei der Landschaftsfotografie kann es helfen, auf die Tageszeit zu achten, um bessere Aufnahmen zu machen. Wenn dir Schnappschüsse genau im richtigen Moment gelingen, kann ein gewöhnliches Naturmotiv plötzlich einen tiefen Eindruck hinterlassen. Vermeide es nach Möglichkeit, deine Bilder mit grellem Licht am Spätnachmittag zu überfluten, da von oben einstrahlendes Sonnenlicht störende Schatten wirft, welche die Details überdecken können, die du eigentlich in den Mittelpunkt der Aufnahme stellen wolltest. Wenn du keine andere Wahl hast, als in grellem Sonnenlicht zu fotografieren, kannst du versuchen zu warten, bis die Wolken die Sonne zeitweise überdecken, um ein ansprechenderes Foto zu machen. Die beste Tageszeit, um Naturaufnahmen zu machen, ist die goldene Stunde: die erste Stunde nach Sonnenaufgang und die Stunde vor der Abenddämmerung. Das Sonnenlicht ist zu dieser Tageszeit weich, wie aus einem Traum, und verleiht Naturaufnahmen von Seen, Wäldern und Feldern einen mystischen Glanz.

2

Experimentiere mit der Perspektive

Wenn du gerne fotografische Experimente machst, ist die Natur eines der besten Motive, um dein kreatives Auge zu schulen. Man gewöhnt sich leicht an, immer nur aus Augenhöhe zu fotografieren, aber die Perspektive zu wechseln, kann die Komposition deiner Aufnahmen dramatisch verändern. Es fühlt sich vielleicht „richtig“ an, Naturmotive im Querformat aufzunehmen, aber wenn du auch einmal für Abwechslung sorgst, können deine Fotos im wahrsten Sinne des Wortes neue Höhen erreichen. Hohe Bäume, emporragende Klippen und Ehrfurcht gebietende Berge können im Hochformat besonders majestätisch wirken. Versuche auch, deinen Blickwinkel etwas weiter nach oben zu richten, wenn du Flüsse aus der Höhe aufnimmst, oder im Herbst durch die Zweige von Bäumen nach oben zu fotografieren, um die Farben der Blätter zu betonen. Naturaufnahmen aus der Vogelperspektive sind besonders beeindruckend, da sie uns eine Perspektive eröffnen, die sich uns sonst fast nie bietet.

3

Mach dich mit guter Bildkomposition vertraut

Die Zeiten, in denen man eine formale Ausbildung und umständliche Spiegelreflexkameras brauchte, um beeindruckende Aufnahmen der Natur zu machen, sind vorüber. Dank den Fortschritten in der Smartphone-Kamera-Technologie, ist dein Samsung Galaxy die perfekte Ausrüstung für naturverliebte Fotografieliebhaber. Zwar musst du heutzutage nicht mehr in teure Spezialausrüstung investieren, um professionelle Fotos zu machen, ein Verständnis der Arbeitstechniken der Profis wird deinen fotografischen Kunstwerken jedoch auf jeden Fall zugutekommen. Eine goldene Regel ist die Drittel-Regel. Stell dir vor, das Naturmotiv in deiner Linse wäre entlang zwei senkrechter und waagrechter Linien in neun gleich große Bereiche aufgeteilt. Richte dein Bild an den sich überschneidenden Linien aus oder fasse ein Schlüsselelement in eines der Quadrate ein, um deine Naturaufnahme sofort dynamischer zu gestalten. Du kannst dir diese Linien sogar von deinem Samsung Galaxy anzeigen lassen, damit du dein Motiv perfekt daran ausrichten kannst.

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Zoome herein, um perfekte Fotos der Tierwelt zu machen

Schnappschüsse der Tierwelt gehören zu den aufregendsten Motiven der Naturfotografie, besonders wenn es dir gelingt, einen einzigartigen Moment einzufangen, den man niemals hätte planen können. Ob du ein Bild einer Schwanenfamilie, die auf einem See schwimmt, oder eines einzelnen Rehs im Wald machst – gib den Tieren genug Raum und Respekt, indem du dich auf Distanz hältst. Die Fortschritte der Technologie in heutigen Kameras bedeuten, dass du auch aus der Ferne beeindruckende Fotos der Tierwelt machen kannst. Die Kamera des Galaxy S23 Ultra steckt voller innovativer Funktionen, darunter die 200 MP Auflösung. Die Auflösung der Weitwinkel-Kamera wurde fast verdoppelt, damit du beeindruckende Aufnahmen machen kannst.1 Zoome in das Foto hinein und schneide es zu, um neue Perspektiven zu entdecken, oder lasse die Aufnahme wie sie ist, um brillante Details zu bewahren.

1Im Vergleich zum Galaxy S22 Ultra.

Bist du bereit, #withGalaxy die Natur zu erkunden und großartige Fotos zu machen?

Hier ist alles, was du brauchst.

  • Wie gelingen mir bei schlechtem Licht gute Naturfotos mit dem Galaxy?

    Auch wenn die Sonne nicht scheint oder es dämmert, kannst du mit deinem Samsung Galaxy beeindruckende Bilder machen. Der Nachtmodus (Nightography) sorgt dafür, dass deine Aufnahmen hell und detailreich bleiben, ohne das natürliche Stimmungslicht zu zerstören. Nutze zusätzlich ein Stativ oder lehne dein Smartphone an, um Verwacklungen bei längeren Belichtungszeiten zu vermeiden. So fängst du die Atmosphäre im Wald oder bei Dämmerung perfekt ein.
  • Die Goldene Stunde ist der heilige Gral der Naturfotografie. Sie tritt kurz nach Sonnenaufgang und kurz vor Sonnenuntergang auf. In dieser Zeit ist das Licht besonders weich, warm und wirft lange, dramatische Schatten.

    • Vermeide die harte Mittagssonne.
    • Nutze das warme Licht für Porträts von Pflanzen oder Tieren.
    • Achte auf den Kontrast zwischen Licht und Schatten für mehr Tiefe.
  • Wenn du scheue Wildtiere fotografieren möchtest, ohne sie zu stören, ist der Space Zoom dein bester Freund. Besonders bei den Ultra-Modellen der Galaxy S-Serie kannst du weit entfernte Motive extrem nah heranholen. Achte darauf, das Smartphone ruhig zu halten oder die Zoom-Lock-Funktion zu nutzen, die das Bild ab 20-facher Vergrößerung stabilisiert. So gelingen dir gestochen scharfe Aufnahmen von Vögeln oder Rehen aus sicherer Distanz.
  • Die Drittel-Regel hilft dir, spannendere Bildausschnitte zu wählen. Aktiviere dazu in den Kamera-Einstellungen deines Galaxy Smartphones die Option „Raster“. Dein Display wird nun durch zwei horizontale und zwei vertikale Linien in neun Felder unterteilt. Platziere dein Hauptmotiv – etwa einen Baum oder den Horizont – nicht in der Mitte, sondern entlang dieser Linien oder auf deren Schnittpunkten. Das wirkt für das menschliche Auge harmonischer und professioneller.
  • Für faszinierende Details von Blüten oder Insekten solltest du nah an dein Motiv herangehen. Moderne Galaxy Smartphones schalten oft automatisch in den Fokus-Optimierer um, wenn du dich einem Objekt näherst. Tippe auf das Display, um den Fokus manuell auf das Detail zu legen, das du hervorheben möchtest. Achte auf einen ruhigen Hintergrund (Bokeh-Effekt), damit dein Hauptmotiv, wie ein Tautropfen auf einem Blatt, perfekt zur Geltung kommt.
  • Nichts ist ärgerlicher als ein unscharfes Landschaftsfoto. Nutze für maximale Stabilität ein kleines Stativ oder den Selbstauslöser, um Erschütterungen beim Drücken des Auslösers zu vermeiden. Wenn du aus der Hand fotografierst, halte die Arme eng am Körper. Bei Videoaufnahmen in der Natur unterstützt dich der Superstabil-Modus, der Wackler effektiv ausgleicht und für butterweiche Kameraschwenks über Berge oder Seen sorgt.
  • Ja, für maximale Kontrolle über deine Naturfotos solltest du den Pro-Modus oder die Expert RAW App nutzen. Diese speichern Bilder im unkomprimierten RAW-Format. Das gibt dir in der Nachbearbeitung (z. B. in Adobe Lightroom oder direkt in der Galerie) viel mehr Spielraum, um Tiefen aufzuhellen, Lichter zu retten oder den Weißabgleich anzupassen, ohne an Bildqualität zu verlieren. Ideal für anspruchsvolle Landschaftsfotografen.

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